01.07.2015

Bundesjugendspiele

Pressemitteilung zur aktuellen Situation der Bundesjugendspiele

Die GLEV nimmt das mediale Interesse an den Bundesjugendspielen zum Anlass,  die Umsetzung des Beschlusses der Kultusministerkonferenz von 2013 zu fordern: „allen Schüler_Innen entsprechend auf ihr individuelles Leistungsvermögen zugeschnittene Angebote zu machen“.

Die Eltern wollen, dass das von der KMK geforderte individuell zugeschnittene Angebot zur gleichberechtigten Teilnahme an jedem Standort umgesetzt wird. Die GLEV stimmt mit Kultusminister Commerçon überein, dass „Kinder und Jugendliche für Sport zu begeistern und für ein lebenslanges Sporttreiben zu motivieren“ sind. (Zitat: Broschüre Schulsportwettkämpfe im Saarland 2014/2015)

Wettkämpfe, Wettbewerbe und Mehrkämpfe dürfen keine Situationen schaffen, in denen sich Kinder bloßgestellt fühlen. Motivierender Sportunterricht muss mehr sein als klassischer Wettbewerb; er soll jedem Kind die Möglichkeit geben an seiner individuellen Situation zu wachsen und einen Fortschritt zu spüren. Mit Besorgnis sehen die Eltern die wachsende Zahl von Kindern, die mit motorischen Schwierigkeiten in vielfältiger Ausrichtung die Schulen besuchen. Diesen Kindern und Jugendlichen muss die Schulgemeinschaft gerecht werden. Tatsächlich wäre also ein Mehr an Bewegung und Sport im Rahmen der Schule wünschenswert. 


 

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